Meine Arbeitsstelle befand sich in der Augsburger Innenstadt, inmitten eines starken öffentlichen WLAN-Netzes und zahlreicher weiterer WLAN-Quellen aus benachbarten Büros, Praxen und privaten Wohnungen. An meinem Arbeitsplatz waren neben den elektronischen Geräten auch mehrere Stromkabel sowie mein Diensthandy präsent. Mit der Zeit stellte sich bei mir ein zunehmendes Unwohlsein ein, sobald ich mein Büro betrat. Beim Berühren der Türklinke oder des Metall-Aktenschranks wurde ich sogar von kleinen Stromschlägen überrascht.
Motiviert durch dieses Problem, entschied ich mich, RayGuard auszuprobieren, und begann mit dem „Body & Car“, den ich in meiner Hosentasche trug. Tatsächlich ließ das Unwohlsein bald nach, und die Stromschläge hörten auf. Nach einiger Zeit, als ich mich bereits an die spürbare Verbesserung gewöhnt hatte, vergaß ich an einem Tag meinen ständigen Begleiter zu Hause. Im Büro angekommen, wunderte ich mich über das plötzlich wiederkehrende Unwohlsein – erst dann fiel mir das Fehlen meines „Body & Car“ auf.
Seitdem habe ich einen Zirben-Energy+ in meiner Wohnung und trage den RayGuard Mobil stets in meiner Handtasche oder im Rucksack – sei es im Auto, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Menschenansammlungen, die ja oft auch Smartphone-Ansammlungen sind.

