Wissenschaft und Forschung
LÄSST SICH DIE
WIRKSAMKEIT VON
RAYGUARD NACHWEISEN?
Welche wissenschaftlichen Untersuchungen wurden bereits durchgeführt und welche Erkenntnisse lieferten diese Studien?
Die Wirkung der RayGuard-Produkte ist wissenschaftlich erwiesen.
Die RayGuard-Produkte sind seit über 30 Jahren auf dem Markt und das Ergebnis kontinuierlicher Forschung. Die aktuellen Modelle sind mit zusätzlichen Verbesserungen ausgestattet, um den wachsenden Anforderungen durch Elektrosmog und dem Ausbau des 5G-Netzes optimal gerecht zu werden.
RayGuard wurde mit folgenden Messmethoden getestet, die eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden und die Energie des Menschen signifikant nachweisen konnten:
Versuche an Zellkulturen (Zellproliferationstests und zytofluorimetrische Flussanalysen), PROGNOS-Systemanalyse (Hautwiderstandsmessungen über 24 Meridianendpunkte), Elektro-Akupunktur-Messung nach Dr. Voll, Computer-Decoder-Dermographie, Herzratenvariabilitätsmessungen, Bioelektronik nach Vincent, Dunkelfeldmikroskopie, Elektrophysiologische Terminalpunktdiagnose, OET-Test (Optischer Erythrozyten-Test), ROTS-Test (Blutsedimentationstest), REDOX-Analyse, Holopathie (Quintsystem für Ganzheitsmedizin), Kirlian-Photographie, Aschoff-Test, Kinesiologie.
DUNKELFELDMIKROSKOPIE
Experimentaltherapeut Heinz Meier | Oberbühren/CH
Bei zahlreichen Patienten zeigte sich unter Einfluss von elektromagnetischen Feldern (EMF) eine Verklumpung der roten Blutkörperchen – die sogenannte Geldrollenbildung. Diese Veränderung besserte sich nach Anbringung des RayChip auf dem Handy, selbst bei weiterer Nutzung, wieder deutlich.
Versuch 1 – Probanden wurde nach einer Stunde ohne Kontakt mit Mobiltelefon oder Laptop Blut entnommen. Das Blutbild zeigte einen normalen Zustand. Die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) waren aktiv und bewegten sich frei.
Versuch 2 – Den Probanden wurde Blut abgenommen, nachdem sie ca. 3 Minuten mit einem Mobiltelefon ohne RayChip telefoniert hatten. Das Blutbild zeigte eine deutliche Veränderung: Die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) hatten sich zu sogenannten Geldrollen zusammengezogen und verklebt. Dadurch war ein normaler Blutfluss nicht mehr gewährleistet.
Versuch 3 – Den Probanden wurde erneut Blut entnommen, nachdem sie etwa drei Minuten mit dem RayChip auf dem Mobiltelefon telefoniert hatten. Das Blutbild zeigte sich nahezu wieder normal: Die Erythrozyten waren nahezu nicht mehr verklebt und wieder in Bewegung.
Die Durchführung dieser Versuchsreihe wird im RayGuard-Video anschaulich dargestellt.
IN-VITRO-UNTERSUCHUNGEN AN ZELLKULTUREN
Dr. Fiorenzo Marinelli | Institute of Molecular Genetics
National Research Council, Bologna
Menschliche T-Leukämie-Zelllinien (CCRF-CEM) wurden einer elektromagnetischen Bestrahlung von 900 MHz für 2, 4, 24 und 48 Stunden mit und ohne Verwendung des RayChip ausgesetzt und mittels Zellproliferationstests und zytofluorimetrischer Flussanalysen untersucht.
Ergebnisse der Zellproliferationstests
Bei den bestrahlten Zellen ohne RayChip zeigte sich nach 48 Stunden eine statistisch signifikante Verminderung der Zellgesamtzahl gegenüber den nicht bestrahlten Kontrollkulturen. Bei den unter gleichzeitiger Verwendung des RayChip bestrahlten Zellen zeigte sich hingegen auch nach 48 Stunden kein signifikanter Unterschied im Vergleich zu den Kontrollkulturen. Der RayChip annulliert somit nachweislich die Auswirkungen elektromagnetischer Bestrahlung auf die Zellproliferation.
Ergebnisse der zytofluorimetrischen Flussanalysen
Bei der Untersuchung der bestrahlten Proben ohne RayChip wurde eine signifikante Erhöhung der Anzahl an apoptotischen* Zellen bereits nach zwei Stunden festgestellt. Unter Verwendung des RayChip ergab die FACS-Analyse ähnliche Werte wie in der unbestrahlten Kontrollgruppe – sowohl bei Zellen in den verschiedenen Zellwachstumsphasen als auch dem Prozentsatz apoptotischer* Zellen. Die Verwendung des RayChip führt auch hier zur Annullierung der Störungen im Zellwachstumszyklus durch elektromagnetische Bestrahlung.
*Die Apoptose ist eine Form des programmierten Zelltods. Es ist ein „Suizidprogramm“ biologischer Zellen, die in diesem Fall vermutlich auf eine von den elektromagnetischen Strahlen ausgelöste Schädigung reagieren und den apoptotischen Prozess einleiten.
ENERGIEMEDIZINISCHES GUTACHTEN (PROGNOS UND AMSAT)
Gesamtes Gutachten (2009)
von Dr. med. Manfred Doepp
PDF-Download (414 KB)
Dr. med. Manfred Doepp | Nuklearmediziner
Wissenschaftliche Studie mit zwei Testreihen an 10 Probanden (randomisiert in Bezug auf Geschlecht und Alter), beinhaltend Meridiandiagnostik (System Prognos) und Segmentardiagnostik (System Amsat), bezüglich der biologisch-energetischen Wirkungen des RayChip, verglichen mit einem als Placebo wirkenden, nicht informierten Metallplättchen gleicher Größe.
Ergebniszusammenfassung
Die untersuchten RayChip bewirken eine Verbesserung der energiemedizinischen Kriterien «Energie, Funktionsstatus und Sol-Gel-Zustand». Die Ergebnisse sind statistisch signifikant bis hoch signifikant.
Beim Aufbringen der RayChip auf die linke Handfläche finden sich energetische Anstiege. Beim Kontakt mit dem sogenannten Thymuspunkt (oberes Brustbein) sind die informatorischen Effekte stärker ausgeprägt. Gemessen wurde dabei der Hautwiderstand an definierten Punkten des Meridians mittels «Prognos- bzw. Amsat-Verfahren».
Telefonate mit dem Mobiltelefon ohne RayChip am Ohr reduzieren die Organfunktionen und bewirken eine Geltendenz im Mesenchym (Viskositätserhöhung im aktiven Bindegewebe bzw. der Matrix). Mit dem RayChip auf dem Mobiltelefon werden diese biologischen Wirkungen nicht nur neutralisiert, sondern in positive Effekte umgewandelt, die wenig schwächer sind als die negativen.
ASCHOFF-TEST
LIFE-TESTinstitut Ulrich Arndt | Mundingen
Es wurden Messungen mittels Aschoff-Test durchgeführt. Während des Telefonierens mit einem Mobiltelefon stiegen die Hautwiderstände deutlich an (von durchschnittlich 50 kΩ auf 90 kΩ) und sanken dann im Verlauf mehrerer Stunden nach Ende des Telefonats wieder ab. Nach Anbringen eines RayChip auf dem Mobiltelefon zeigte sich die Veränderung um etwa 2/3 reduziert.
Infografik:
Meridianmessungen mit den Durchschnittswerten von 10 Probanden.
- Messung 1:
Ausgangswerte - Messung 2:
Beim Telefonat mit RayChip wird die Belastung um rund 67 % kompensiert. - Messung 3:
Beim Telefonat ohne RayChip tritt eine starke Belastung auf.
Was berichten RayGuard-Anwender aus der Praxis?
Welche Effekte werden dabei am häufigsten beschrieben?
Ist die technische Strahlenbelastung schädlich für uns?
Gibt es dazu unabhängige wissenschaftliche Studien?
Wie erklärt sich die Wirkung der RayGuard-Produkte?
Wovor können sie uns effektiv schützen und wovor nicht?
Der RayChip macht Smartphones, Tablets, Computer usw. weniger schädlich.
- Einfach auf das gewünschte Gerät aufkleben:
– Smartphone, DECT-Telefon: 1 RayChip
– Tablet, PC, Notebook, Router: 2 RayChips
– Funk-Wasser-/Stromzähler: 1-2 RayChips
– Smart TV: 4 RayChips - Abmessung: 25 mm Durchmesser
- 2er-Set (schwarz/silber), 5er-Set (bunt)
Ihr Bodyguard für unterwegs: In der Hosentasche, am Schlüsselbund oder zum Umhängen.
-
Körpernah tragen mit 1 Meter Wirkungsradius
- Ohne Akku, ohne Aufladen, 24/7 wirksam
- Natürlich harmonisierend und schützend
-
Farben: blau oder transparent
-
Abmessungen: L 58 x B 36 x H 12 mm
Ihr Bodyguard für unterwegs: In der Hosentasche, am Schlüsselbund oder zum Umhängen.
-
Körpernah tragen mit 1 Meter Wirkungsradius
- Ohne Akku, ohne Aufladen, 24/7 wirksam
- Natürlich harmonisierend und schützend
-
Farben: blau oder transparent
-
Abmessungen: L 58 x B 36 x H 12 mm
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Sie sind von der Wirkung begeistert und möchten in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis die RayGuard-Produkte weiterempfehlen oder eine Sammelbestellung organisieren?














